
Rubigen
Direction de l'instruction publique et de la culture
Office de la culture
Service des monuments historiques
www.be.ch/monuments-historiques
Beitenwil N.N.2, 3113 Rubigen
Parcelle principale
85
Coordonnées
2608616 / 1195381
Recensement architectural
26.05.2004
entrée en vigueur
Appréciation
digne de protection
Objet C
Oui

Déscription
Friedhof des Asyls Gottesgnad von 1888, erweitert wohl kurz nach 1915 (vor 1929). (Er liegt westl. von Nr. 61.)
Anlage aus zwei Teilen: Älterer, urspr. Teil auf der W-Seite. Im oval ausgeformten Wegkreuz steht vor einer Zypressengruppe das romantisierende Grabmal von Gottl. Friedrich Ochsenbein, Pfarrer von Schlosswil und Gründer des Asyls Gottesgnad im ehem. Landsitz Beitenwil. Zugangsachse mit Platanen betont. Sonst kugelförmige Buchshecken entlang den Wegachsen des alten und neuen Friedhofteils. Sie stammen wohl aus der Erweiterungsphase nach 1915 - wie die bauliche Erweiterung des Asyls - von Rybi und Salchli. Die Anlage erhält durch die Buchs-Kugeln eine architektonische Dimension mit einer einmaligen Stimmung. Holzkreuz im Zentrum des neuen Teils, Torbogen aus Blech beim urspr. Eingang. Umrahmung mit Hecken. Bäume eher am Rand. Einzelne Zypressen symbolisieren den Friedhof. In der SW-Ecke Bienenhaus im Heimatstil.
Constructeurs
Rybi, Eduard, Bern, Architekt
Salchli, Ernst, Bern, Architekt
Rybi & Salchli, Bern, Architekten
Histoire de la construction
1888 - 1888: Erbauung
Inscription
Gottl. Friedrich Ochsenbein
Pfr. in Schlosswil
1828-1893
Adele Ochsenbein
1839-1899
(Grabmal im Zentrum des alten Teils)